O.BJECTIVE | P.ROBLEM | T.ARGET GROUP
I.NTEGRATION | M.AGIC | O.UTCOME


 

Das OPTIMO-Prinzip® ist die Beschreibungssprache für Innovation. Das Motto lautet „Growing Ideas!“ und hilft, dass Ideen im Unternehmen vergleichbar sind und in gleich hoher Qualität vorliegen.

Das Prinzip fasst die wichtigsten 6 Kriterien von Geschäftsideen als Akronym (O.P.T.I.M.O.) zusammen und ermöglicht ein professionelles Generieren und Identifizieren von Geschäftspotenzialen. Die entsprechende Cloud-Software befindet sich in der Entwicklung.

 

Der Aufbau

O.BJECTIVE (Idee & Ziel)

Was ist Ihre Idee und welche Ziele wollen Sie erreichen?

P.ROBLEM (Problemwelt)

Welche Kernprobleme wollen Sie lösen?
Was sind die Ursachen dahinter?

T.ARGET GROUP (Zielgruppe)

Für welche Zielgruppe ist die Lösung derzeit relevant?
Wie lässt sie sich greifbar beschreiben?

I.NTEGRATION (Team & Beteiligte)

Welches Know-how und Beteiligte (z.B. Ressourcen) müssen
Sie für die Umsetzung einbinden?

M.AGIC (Vorteile)

Worin besteht die Magie Ihrer Lösung?
Welche Vorteile bietet diese im Vergleich zu alternativen Lösungen?

O.UTCOME (Ergebnisse)

Welche qualitativen und quantitativen Ergebnisse erwarten Sie?  


Drei hochwertige Module für Trainer und Unternehmen.


Modul 1 – OPTIMO Innovation Expert

Mit diesem Modul können Sie die Innovationspipeline Ihres Unternehmens standardisiert strukturieren und auf die Marktbedürfnisse und Ihrer Kundenanforderungen agil und flexibel anpassen. Sie erhalten die passenden Werkzeuge, um in Ihrer Abteilung und Unternehmen Ideen sichtbar zu machen, in ein vergleichbares Format zu überführen, um dadurch die Grundlage für Ihr Innovationsportfolio zu legen.

Zielgruppe

Sie wollen wissen, wie OPTIMO im Unternehmen funktioniert, und kommen alleine ins Training? 

Das Training vermittelt alle Grundlagen des OPTIMO-Prinzips® und setzt auf praxisnahe Übungen. Wichtig ist uns dabei, dass Sie die Denkweise verstehen, wo und wie OPTIMO in Ihr Umfeld passt. 

Sie haben konkrete Pläne und wollen ein Innovationsmanagement mit OPTIMO in Ihrem Umfeld starten?

Dann kommen Sie am besten gleich zu dritt! Mit drei Teilnehmern aus Ihrem Bereich entsteht ein kleines OPTIMO-Change-Team, das während des Trainings am eigenen Kontext arbeiten kann. So gehen Sie mit einem Entwurf Ihres eigenen OPTIMO-Systems im Anschluss nach Hause. 

Inhalte der Zertifizierung

Innovation erheben

  • Mithilfe von OPTIMO werden Ideen leichter zugänglich und lassen sich besser vergleichen. So können Sie herausfinden, welche der modellierten Geschäftsideen die erfolgversprechendste ist.

  • Sie lernen die Methoden, um Mitarbeiter und Führungskräfte für das Thema Innovation zu gewinnen und die Potenziale im Unternehmen zu erheben.

Abläufe transparent machen

  • Das OPTIMO-Prinzip® ermöglicht, neue digitale Geschäftsideen in einem eigenen Ideenkatalog zu sammeln, zu strukturieren und zu bewerten. Ein Ideenkatalog macht die gesammelten Ideen für alle Beteiligten sichtbar. Das gibt Unternehmen die Möglichkeit, in ihren Teams, Abteilungen oder Gruppen, ein gemeinsames Verständnis über vorliegende Ideen herzustellen.

  • Langfristig bewirkt ein gemeinsam geführter Ideenkatalog ein besseres Management der Innovationsressourcen durch eine Senkung der Anzahl paralleler Innovationen im Unternehmen und einer Verkürzung der Projektdurchlaufzeiten.

  • Sie lernen den Aufbau sogenannter Innovation-Kanbans, deren Strukturierung und die Individualisierung für Ihr Unternehmen.

Bewertung schaffen

  • Um Sicherheit zu erhalten, dass eine entwickelte Idee auch im Unternehmen anschlussfähig und vom Kunden angenommen wird, ist eine frühe neutrale Bewertung wichtig. Sie können Ideen durch Experten in Ihrem Haus, Externe oder bestenfalls durch Kunden im Rahmen von kleinen Piloten greifbar machen und testen.

Methoden-Datenbank und Online Community

Sie erhalten Zugang zu einer Methoden-Datenbank und unserer Online Community, in der Sie auch während der Zertifizierung sämtliche Fragen stellen können.

Preis

Die Zertifizierung findet an zwei Tagen in geeigneten Kreativräumen in Ihrer Nähe statt. Danach haben Sie die Möglichkeit das gelernte Wissen im Unternehmen anzuwenden, sich mit den Teilnehmern auszutauschen und in der Online Community Unterstützung zu holen. Nach den zwei Tragen findet die Online-Zertifizierung statt.

Drei für Zwei!
€ 1.190,-
 exkl. MWSt.
Teilnehmerpreis bei 3 Buchungen*

Alleinige Teilnahme
€ 1.790,- exkl. MWSt.
1 Teilnehmer*

* Wir empfehlen die Teilnahme mehrerer Personen Ihrer Organisation an der Zertifizierung, um gemeinsames Reflektieren über den unternehmensinternen Einsatz von OPTIMO zu ermöglichen und die Weitergabe der erlebten Trainingsinhalte zu erleichtern. Dies erhöht den Wirkungsgrad sowie die Nachhaltigkeit der Zertifizierung und somit den Wert für Ihr Unternehmen.

Modul 2 – OPTIMO Innovation Manager

Dieses Modul wird derzeit mit Pilotkunden gemeinsam entwickelt und ausprobiert. Ziel ist ein bewiesenes Proof of Concept (PoC) durch die Teilnehmer im Rahmen der Zertifizierung nachzuweisen.

Wenn Sie Interesse haben, dann fragen Sie uns an.

Modul 3 – OPTIMO Innovation Coach

Dieses Modul wird derzeit mit Pilotkunden gemeinsam entwickelt und ausprobiert. Ziel ist es, als Innovation Coach ein bewiesenes Minimum Viable Product (MVP) durch die Teilnehmer im Rahmen der Zertifizierung nachzuweisen.

Wenn Sie Interesse haben, dann fragen Sie uns an.

Vom Azubi zum Geschäftsführer

 

Unser Ziel ist es, dass jeder Mitarbeiter befähigt wird hervorragende Ideen zu formulieren und zu teilen!

Für Ihren Innovationsprozess entsteht damit eine neue Vielfalt an Potenzialen für digitale Prozesse, Produktinnovationen und der Weiterentwicklung Ihres Portfolios.

O.P.T.I.M.O. ist für jeden Unternehmensbereich gemacht: Marketing-, Finanz-, Vertriebs-, Betriebs-, Betriebs-, Support-, IT- und Personalabteilungen.

Beispiele – hier funktionierts ▶

 

Was ist O.P.T.I.M.O.?

Bei Kickbox handelt es sich um einen neuen Innovationsprozess, den Adobe für den Eigengebrauch entwickelt hat und anschließend für alle zugänglich ist. Es ist sowohl ein Prozess für Einzelpersonen als auch ein System für die Bereitstellung dieses Prozesses in einer Organisation in großem Maßstab. Es soll die Effektivität von Innovatoren steigern, die Innovationsgeschwindigkeit beschleunigen und die Innovationsergebnisse messbar verbessern. Es kann auch die Innovationsinvestitionen durch Reduzierung der Kosten im Vergleich zu herkömmlichen Ansätzen optimieren.

Für wen ist Kickbox?

Kickbox ist sowohl für Einzelne Innovatoren als auch für Organisationen gedacht. Einzelne Benutzer können diese Site nutzen, um den Kickbox-Prozess selbst zu durchlaufen, und Organisationen können den Kickbox-Prozess in großem Umfang für ihre Mitarbeiter bereitstellen.

Was macht Kickbox?

Adobe Kickbox bietet einen umsetzbaren Prozess, um neue Möglichkeiten zu entdecken, die Kundenbindung zu überprüfen und neue Geschäftspotenziale zu bewerten. Es enthält Tools, die Innovatoren dabei unterstützen, ihre Ideen zu definieren, zu verfeinern, zu validieren und weiterzuentwickeln.

Kickbox hilft Innovatoren

Seien Sie effektiver und haben Sie mehr Wirkung

Bauen Sie wertvolle Lebenskompetenzen und Erfahrungen auf (zum Beispiel Ideenfindung, abweichendes Denken und Unternehmensgründung).

Steigerung der Arbeitszufriedenheit und des Engagements (wie durch Bewertungen der Teilnehmer bewertet)

Entdecken oder entdecken Sie ihre Leidenschaft, Kunden zu begeistern

Kickbox hilft Organisationen

Steigern Sie die Innovationsmenge, -qualität und -geschwindigkeit in der gesamten Organisation

Bestehende Innovatoren dazu motivieren, effektiver und engagierter zu sein

Ermittlung und Aktivierung latenter Innovatoren (die möglicherweise nicht wissen, dass sie Innovatoren sind)

Eine Innovationskultur fördern und Innovatoren für die Organisation gewinnen

Jeremy Dann, Adjunct Professor an der USC Marshall School of Business, schrieb eine Fallstudie zu Adobe Kickbox und sagte:

"Zwischen Beratung, Lehre und Schreiben habe ich mit rund drei Dutzend Unternehmen gearbeitet über ihre Innovationsprogramme, aber dies ist die offenste und dennoch umfassendste Mobilisierung von Mitarbeitern Innovationstalent, dem ich je begegnet bin. "

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How to launch a Kickbox innovation program in your organization.

Deploying Kickbox can be as easy as downloading the package of files and documents linked on this page. It's all freely available under a Creative Commons share-alike, attribution license (please refer to the actual license in the package). That means you can use it and modify it to suit your needs. However, you need to keep the license with it, share changes you make and include a link to this Adobe site. Why? Because some of you will adapt and evolve Kickbox in pretty cool ways and by sharing back it can grow as a community effort useful to all.

Note: If you have questions about bringing Kickbox to your organization then visit our frequently asked questions page and don't hesitate to contact us if your question still isn't answered.

Kickbox is all about getting big ideas off the ground through simple, concrete steps. So, let's break down how we deployed Kickbox at Adobe which you can use as a blueprint for launch Kickbox at your organization and becoming an innovation hero:

Phase 1

  1. Build Support. You don't need a lot of money or a big team but it'll be harder to do this alone. The more senior leaders and existing innovators you can enlist as supporters in your cause the better. Also, you need an admin. Preferably the kind with a cape and super powers.

  2. Get in sync. What are your organization's innovation goals? New products? Improved processes? Building innovation competency? Identifying innovation talent? Once you've defined your goals, how will you measure progress?

  3. Sit Rep (that's short for Situation Report). Where are you today? What has the org been doing for innovation in the past? What's it doing now? What's working or not? How do people feel about it? Where are opportunities for improvement?

  4. Understand the reality on the ground. The same day I decided to get serious about coming up with a new innovation process, I sent a quick survey out to likely innovators inside Adobe and I asked a lot of questions which hadn't been asked before. (LINK)

  5. Get support to do a pilot. Asking for a multi-year commitment is a stretch. Instead, start small, move fast and get some data quickly.

  6. Pick a date. Set the date to launch your first Kickbox test pilot. We suggest doing your first pilot quickly. Don't overthink your first pilot. Just pick a date now. Why? Until you get molecules in motion, you're not learning. BTW, a lot of Kickbox innovation techniques were used in creating Kickbox itself, which is sort of cool in a meta way. When you've picked a date for the test pilot, you can advance to Phase 2.

Phase 2

In Phase 2 we'll discuss a few of the key decisions we debated while creating Kickbox. Why? Because you may have the same questions arise as you deploy Kickbox. I'll try to give you my perspective on these but ultimately it's always your choice.

Who Gets to Kickbox?

When peers at other companies contact me to discuss what we're doing with Kickbox, many of them assume Kickbox is targeted at "likely innovators", such as engineers, product managers and research scientists. That's never been how we think about it. One of our key objectives is to dramatically increase the diversity of inputs at the top of our innovation funnel. Kickbox is open to any employee spunky enough to show up and try it. That includes our marketing, finance, sales, operations, facilities, support, IT and HR organizations.

One might ask "But aren't you worried about wasting money on the fanciful pipe dreams of unqualified innovators?" That concern would be valid if we were talking about more traditional approaches to innovation. Those programs invest substantially more resources in far fewer ideas. At Adobe we still fund innovation programs that devote hundreds of thousands or even millions of dollars to exploring a handful of carefully vetted, highly strategic ideas. That approach isn't wrong, it's just incomplete. It continues to work, which is why we keep doing it. Kickbox is in addition to, not in place of, traditional approaches. Compared to those investments, all of Kickbox is a smaller, higher risk bet that can deliver outsized results. 

If you're struggling with this, remember the incremental investment in initial exploration of each idea is less than $1,000 (because not all innovators use the entire $1,000 on their debit card).  Kickbox is playing the law of large numbers, where things can quickly become counter-intuitive. It doesn't seem to add up until you consider Kickbox only needs 1 out of 1,000 ideas to work to be very successful.

Finally, Kickbox fosters the psychological ownership and deep engagement that helps employees bring their smartest selves to work every day. By teaching innovation skills broadly, Kickbox sparks the kind of day-to-day continuous innovation in existing products, services, and processes that modern organizations need to survive and thrive. Spread these seeds far and wide and witness how small and large innovations can bloom throughout your organization.

"We can't just fund every idea without even hearing them"

Yes you can. In fact, it works really well. I've been told by some people who like the Kickbox idea, "We'd like to do Kickbox in our organization but we'd have to apply some filter to eliminate the most obviously unworkable ideas." No, you don't. There's a subtly dangerous assumption in the belief any such filter can reduce false positives, meaning obviously bad ideas, without also introducing false negatives, meaning eliminating an idea that might look bad but could have pivoted becoming a huge success.

Kickbox works because it is a rigorous system for investing a small amount of time and money in a large pile of unfiltered, divergent ideas. We expect almost all of them will fail. However, a few gems will emerge that a more traditionally managed innovation process would never have discovered. The high failure rate is by design. It's not a bug, it's a feature.

In the end, Kickbox delivers two things

  • A small group of interesting concepts that have shown promise in early validation.

  • All the other concepts, together in a big pile of fail.

Except... it's not. Seeing the projects which didn't pass validation with customers as failed is short-sighted. What some might see as failure, we see as learning:

  • Teams now know how to come up with ideas, identify one with potential, express it concisely, evaluate it objectively, evolve it with feedback from peers, engage quickly with potential customers to test it, assess that validation data, build a business case and pitch the idea. That's a pretty valuable set of skills.

  • Teams can recognize when a concept isn't working and can decide to drop or pivot it themselves, without management intervention. Or sniff out the adjacent opportunity and pivot to it.

  • Some concepts are now proven with data to be unworkable, narrowing the possibility space you need to search for winners. When searching for a needle in a haystack, learning which part of the haystack does not contain a needle is valuable.

  • New innovators who are building their skills and confidence. A good number of the Kickbox projects that advanced to the blue box were innovators working on their second red box, meaning their first project failed and then later they pursued a different idea that they validated.

If you want to increase innovation over time and at scale, focus on nurturing a culture of innovation and a population of skilled, experienced innovators.

Are you required to implement Kickbox with a "no look" approach to the ideas that are being tested? No, but you should think carefully before changing this aspect of Kickbox. Trying to filter ideas up front comes with downsides, starting with the fact the economies of scale in Kickbox work because of the very small initial investment both in money and time.

If you start increasing management involvement to look at and assess the ideas up front, instead of letting the Kickbox process naturally filter them as part of the innovation skill-building process, the overhead costs can escalate quickly. You'll also lose the value of creating innovators through hands-on experience because you're now doing some of the thinking and evaluating for them.