Die OPTIMO methode

Denken Sie in Workshops immer an das OPTIMO-Prinzip®. Es ist mit seinen 6 Buchstaben die einfachste Methode um neue Ideen zu strukturieren.  Probieren Sie die Strukturierung doch in Workshops und zur Präsentation im Unternehmen aus.

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Was ist OPTIMO?

Das OPTIMO-Prinzip® ist mit seinen sechs Bereichen das "Polaroid" für Ideen. Sie können Ideen aus allen klassischen Innovationsmethoden in diesem Standardformat beschreiben. Nutzen Sie klassisches Brainstorming, das Business Model Canvas, Lean Canvas oder das Digital Innovation Mode.

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Gute Idee

Beschreiben Sie Ihre Idee immer aus Sicht des Lesers. Beginnen Sie z.B. mit “Stellen Sie sich vor, Sie wollen …” und formulieren Sie die Inhalte so bildlich wie möglich.

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Stephan Preuss
Woher kommt OPTIMO?

Woher kommt OPTIMO? Wir haben nach einer Möglichkeit gesucht, Ideen auf einfache Weise vergleichbar zu machen. Auf Basis der Innovationsforschung, Business Model-Methoden und unzähligen Tests und Feedbacks entstand das OPTIMO-Prinzip.

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Probleme als Währung

Die beste Währung für Ideen sind Probleme. Aus diesen entstehen erst neue und innovative Lösungsansätze. Suchen Sie daher immer nach Problemen, bevor Sie an Lösungen arbeiten.

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Stephan Preuss
Design Thinking für Inspiration

Design Thinking ist eine ausgezeichnete Quelle, um tolle Ideen mit neuen Blickwinkeln zu entwickeln. Suchen Sie sich daher eine passende Problemstellung und gehen Sie mit einem Moderator in die Lösungsentwicklung mifhilfe von Design Thinking.

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Stephan Preuss
Digital Innovation Model

Das Digital Innovation Model eignet sich hervorragend um Ideen für digitale Produkte zu entwickeln. Das Modell bildet die Nutzerbedürfnisse, die Produktanforderungen und die wirtschaftlichen Aspekte ab.

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Stephan Preuss
Risiken für Ideen

Indem man versucht den Innovationsprozess risikominimierend eng zu kontrollieren und zu steuern, ganz im klassischen Kosten- und Prozesssinne, verhindert man Abweichungen und Vielfalt. Damit unterbindet man aber auch radikale Neuerungen und Innovationssprünge und gibt sich dabei der Illusion hin, man sei dabei sogar profitabel.

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Stephan Preuss
Risiken für Ideen

Innovationsprozesse enthalten immer unvorhersehbares und ungeplantes, sonst wären sie ja eben nichts Neues. Von daher wird es zwangsläufig in einem klassischen, engen Zeitplan und bei hoher Ressourcenauslastung zu Verzögerungen und Warteschlangen kommen. Jeder weiß es eigentlich, trotzdem versucht man es immer wieder ...

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Stephan Preuss
Risiken für Ideen

Je mehr unerledigte Arbeit in einer Organisation vorhanden ist, desto mehr verzetteln sich die Teams. Das gilt für die Produktion, aber auch und gerade für die Produktentwicklung. Und hier ist es sogar oft so, daß man sich der Existenz einer Warteschlange gar nicht so bewusst ist, weil sich die Design-Arbeit nicht in Form von hohen Lagerbeständen stapelt.

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Stephan Preuss
Nicht kreativ?

Sie glauben, Sie sind nicht kreativ? Das stimmt nicht. Eine Idee ist die neue Verknüpfung vorhandener Informationen. Sammeln Sie so viele neue Informationen wie möglich. Die Verknüpfung erfolgt ganz von allein.

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Stephan Preuss
Weiter sagen!

Erzählen Sie Ihre Idee weiter! Der Austausch mit Kollegen und Freunden über mögliche Ideen ist unersetzlich. Gerade im Gespräch mit anderen sortieren wir Gedanken neu und verstehen die Zusammenhänge besser. Darüber hinaus weist uns erst ein Gesprächspartner auf logische Brüche und wirklich naheliegende Zusammenhänge hin.

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Stephan Preuss